„Solo: A Star Wars Story“ 4K Blu-ray im Test: Ein visueller Totalausfall

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"Solo: A Star Wars Story" im Test auf 4K Blu-ray

„Solo: A Star Wars Story“ hat die Erwartungen im Kino nicht erfüllen können – zumindest was die Umsatzzahlen angeht. Jetzt muss es der Heimkino-Release richten. Wieso bei der 4K Blu-ray nur wenig Freude aufkommt, verrät unser Test!

Inhalt (70%)


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Da ist er nun, der erste Film aus dem Star-Wars-Universum, der nicht nur hinter seinen Erwartungen zurückblieb, sondern strenggenommen gigantisch gefloppt ist. Waren es die Irrungen und Wirrungen der Produktion, denen kurz vor dem Dreh-Ende die beiden Regisseure Phil Lord und Chris Miller (aufgrund kreativer Differenzen mit den Produzenten) zum Opfer fielen? Oder war doch der Start-Zeitpunkt das Problem? Der Kinostart am 24. Mail fiel nicht nur in eine bereits warme Frühsommerzeit, sondern war vielleicht auch etwas zu nahe an Star Wars: Die letzten Jedi sowie an die beiden Marvel-Überflieger platziert – zumal Last Jedi durchaus auch schon kontrovers aufgefasst wurde und negative Kritik bekam.Letztlich klären lässt sich das wohl nie, wohl aber die Tatsache, warum Solo so teuer wurde. Denn aus den für Ersatz-Regisseur Ron Howard anvisierten fünf Wochen Nachdrehzeit wurden ganze vier Monate. Weit über die Hälfte des Films ließ er neu drehen und teils mit anderen Darstellern besetzen Jetzt ist es bei derart viel Kontroverse und Vorab-Diskussion natürlich nicht mehr wirklich leicht, gänzlich unvoreingenommen an den Film heran zu gehen. Dennoch soll hiermit der Versuch unternommen werden. Leichter wäre dies natürlich, wenn man etwas erkennen könnte (mehr dazu aber weiter unten im Kapitel „Bildqualität“).

Von links: L3-37, Han Solo (Alden Ehrenreich) und Lando Calrissian (Donald Glover).
Von links: L3-37, Han Solo (Alden Ehrenreich) und Lando Calrissian (Donald Glover).

Sieht man von der Dunkelheit der Bilder ab, hat man es nämlich auch thematisch mit einem eher düsteren Film zu tun. Wollte das Gespann Miller und Lord noch seine Konzentration auf den Humor-Anteil legen, ging Howard näher ans Skript von Vater und Sohn Kasdan – und das schien durchaus dunkler angelegt zu sein. Und es richtete sich ganz offensichtlich an die Fans der Original-Saga, die mit der ursprünglichen Trilogie eben auch eine Art Western im Weltall bekamen. Denn mehr noch als in den bisher neun anderen Realfilmen aus dem Universum, ist Solo ein Sci-Fi-Western. Nicht nur stellt der Film mit dem Pistolenhelden Han Solo eben jene Figur in den Mittelpunkt, die auch gut in den Wilden Westen gepasst, hätte. Nein, man nutzt auch ausgiebig Motive aus dem klassischsten aller US-Filmgenres. So ist der Überfall auf den Schwebezug praktisch die Star-Wars-Version des typischen Heist-Zugüberfalls aus gefühlt 500 Western. Optisch düster, inhaltlich ein Mix aus Kriegs- und Westernfilm – das scheint soweit zunächst mal ganz gut zu passen. Doch ein Problem hat Solo: A Star Wars Story: Er wirkt zerfahren und episodenhaft. Um am Ende zu verstehen, warum Han genau DER Solo geworden ist, den man ab Episode IV kennen lernen wird, mussten diverse Elemente abgegrast werden. Und genau diesen Eindruck macht es dann auch. Wie in einzelnen Kurzgeschichten hetzt die Story von Punkt zu Punkt.

Schnell geht es von Schauplatz zu Schauplatz
Schnell geht es von Schauplatz zu Schauplatz

Ab und an verkommt es zur bloßen Nummern-Revue – einer unterhaltsamen Nummern-Revue, allerdings. Denn natürlich blitzt auch hier schon der sarkastisch-überhebliche Humor des späteren Solo auf. Die Zickereien mit Chewie werden angelegt und Nebenfiguren wie Rio sind coole Sidekicks weit über dem Niveau eines J.J. Binks. Gut, der Feminismus und Gleichberechtigungs-Tick von L3-37 wirkt schon mal etwas aufgesetzt, liefert aber dennoch ein paar richtig gute Gags. Womit wir aber bei den Figuren selbst wären: Was musste Disney für Kritik einfahren als Alden Ehrenreich besetzt wurde. Der erweist sich aber durchaus als adäquate Besetzung – optisch fesch, mimisch auf ähnlichem Niveau und mit einer gewissen Lässigkeit versehen. Ehrenreich kann auch wenig dafür, dass man ihm nur selten wirklich prägnante Dialoge in den Mund legte, die ein Harrison-Ford-Niveau erreichen. Der oft nur gering ausgeprägte Wortwitz ist ein Problem des massiv überarbeiteten Drehbuchs und oft ließ man Alden viel zu weit im Hintergrund stehen. Dafür engagierte man Game-of-Thrones-Ikone Emilia Clarke als Qi’Ra – die nächste zweifelhafte Entscheidung. Denn bei allem Respekt ihrer wirklich toll gespielten Figur in der Kultserie gegenüber: In Langfilmen verblasste ihre Kunst bisher – und so auch hier. Mal abgesehen von einer schrecklichen Pony-Frisur macht sie nicht viel mehr als mit wahlweise geöffnetem oder schmolllippigem Mund vor Han Solo zu stehen – ins Star-Wars-Universum will sie nicht so recht passen. Vergleicht man sie mit der starken Felicity Jones aus Rogue One ist sie auf weit verlorenem Posten. Und ihr schelmisches Lächeln macht ab und an den Eindruck, als fühle sie sich selbst im falschen Film.

Glücklicherweise hat man mit Woody Harrelson eine Hollywood-Ikone, die noch in jeder Rolle überzeugen konnte. Auch in Solo: A Star Wars Story ist er eine Bank und funktioniert als Outlaw-Mentor von Han ziemlich gut. Gleiches gilt für Donald Glover, der als Lando nicht nur optisch nahe an Billy Dee Williams ist, sondern von allen Anwesenden am coolsten agiert. Da verschmerzt man dann auch, dass der Bad Guy (wenn man ihn denn so nennen möchte, da es im Prinzip nicht wirklich um den Kampf zwischen Gut und Böse geht) in Person von Paul Bettany etwas blass bleibt. Gar nicht blass sind dafür die Actionszenen, die durchaus das Niveau der Serie halten – auch wenn zwischendurch sehr viel Drama und Dialogentwicklung stattfindet. Dennoch: Die Kampfszenen und Flugsequenzen machen wirklich Spaß, obwohl es im klassischen Sinne nicht mal einen echten Spannungsbogen gibt.

Solo: A Star Wars Story 4K Ultra HD [Blu-ray]

Preis: EUR 29,99

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29 Neu & Gebraucht erhältlich ab EUR 25,99

Bildqualität (60%)

Solo: A Star Wars Story wurde mit unterschiedlichen Kameras komplett digital aufgenommen. Am Ausgang lagen 3.4K bis 6.5K an, was über ein 4K Digital Intermediate gemastert wurde und so also fast durchweg eine native Real-4K-Auflösung bietet. Zusätzlich integrierte man natürlich einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die die höhere Bilddynamik – hier allerdings erneut wieder nur nach HDR10, nicht mit Dolby Vision. In der Praxis erschreckt man dann aber leider. Der bewusst dunkel gemasterte und über die Blu-ray bisweilen schon schwer erkennbare Film ist über die UHD noch wesentlich düsterer. Wer meint, er könne den Film an einem Sonntagnachmittag ohne heruntergelassene Rolladen rundherum anschauen, wird sich wundern. Egal, ob es „Das Versteck“ in Kapitel 4 ist oder der Coronet Raumhafen – wer hier Details erkennen möchte, muss umliegende Lichtquellen ausmerzen – und zwar konsequent.

Die Farbpalette bei "Solo: A Star Wars Story" ist eingeschränkt, zu oft wird mit Filtern gearbeitet die die Detaildarstellung reduzieren
Die Farbpalette bei „Solo: A Star Wars Story“ ist eingeschränkt, zu oft wird mit Filtern gearbeitet die die Detaildarstellung reduzieren

Aufgrund dieser Dunkelheit der meisten Szenen des Films lassen sich echte Auflösungs-Vorsprünge durch die (fast) native 4K-Darstellung nicht ausmachen. Bisweilen hat man beim „Genuss“ der Ultra-HD fast das Gefühl, der Fernseher wäre in seine Schutz-/Schonschaltung aufgrund eines zu langen Standbildes gegangen. Leider führt das bisweilen soweit, dass dunkle Oberflächen ins Clipping fallen und dort nur als graubraun-matschige Artefakte zu erkennen sind. Auch bei Schwenks ins All wird dieses Problem zusammenbrechender Schwarzwerte offenbar – optisch ähnlich einer Banding-Problematik. Erst mit der Ankunft auf Savareen gibt es endlich mal etwas hellere Szenen, wobei selbst hier der Kollege im Tower noch arg undifferenziert vor dem hellen Hintergrund erscheint. Außerdem sieht man selbst hier dem Bild an, dass mit Graufiltern gearbeitet wurde, um die Helligkeit ja nicht „Überhand“ nehmen zu lassen. Schon beim Eintritt Solos in eine notdürftig mit Planen verhangene Unterkunft lassen sich wiederum nur schwerlich Details erkennen – und das am hellichten Wüsten-Sonnentag.

Solo: A Star Wars Story 4K Ultra HD [Blu-ray]

Preis: EUR 29,99

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Tonqualität (90%)

Akustisch bleibt Disney beim seit geraumer Zeit eingeschlagenen Weg, nur noch magere Dolby-Digital-Plus-Spuren fürs deutsche Publikum abzuliefern. Daran ändert leider auch Solo: A Star Wars Story nichts. Der mit (immerhin) 1.0 Mbps laufende Track ist zudem gegenüber anderen Filmen spürbar leiser, sodass zunächst mal eine Lautstärke-Anhebung vonnöten ist. Dann allerdings klingt er so übel nicht und hat sogar Substanz – auch wenn das Anwerfen der Turbinen des M-68 über die dts-HD-Master-Spur des Originals doch noch eine Spur fetter klingt. Dennoch: Ein ähnlich ärgerliches Verhalten wie die beiden letzten Marvel-Outputs, deren Dynamik und Feinzeichnung praktisch kaum vorhanden waren, legt diese Tonspur nicht an den Tag. Ganz im Gegenteil: Für eine DD-Plus-Spur ist hier ordentlich was los. Die Räumlichkeit ist schon während der anfänglichen Verfolgungsjagd richtig klasse und die Schlacht drei Jahre später liefert eine Fülle an direktionalen Effekten. Dazu das massive Absetzen eines Läufers und wirklich wuchtige Explosionen – nein, das ist wirklich kein Ausfall, das ist eine echt ernst zu nehmende Tonspur mit einer vorzüglichen Abmischung, viel Druck und noch mehr Räumlichkeit. Das kann, darf und muss man auch mal loben – bei aller berechtigter Kritik am Bild dieses Films.

Klanglich gibt es nicht viel auszusetzen. Dolby Atmos bringt, wie der englische Originalton zeigt, nicht unbedingt Vorteile
Klanglich gibt es nicht viel auszusetzen. Dolby Atmos bringt, wie der englische Originalton zeigt, nicht unbedingt Vorteile

Die UHD liefert dann noch eine Dolby-Atmos-Abmischung mit True-HD-Kern fürs Englische. Während diese auf der regulären Ebene zunächst ebenso lebhaft aufspielt wie ihr dts-HD-Master-Pendant von der Blu-ray, fügt sie der Höhen-Ebene (das kennt man von Disney-Titeln) fast durchweg dezent auch die Filmmusik hinzu. Einen ersten dedizierten 3D-Soundeffekt gibt’s aber auch schon nach einer Minute, wenn Solo mit seinem Gleiter über die Kamera hinweg wuscht. Danach wird es allerdings auch wieder ruhig, was echte Geräusche angeht. So sieht man bspw. während der Verfolgung nach gut sieben Minuten mehrfach Funkengespratzel und Trümmerteile über die Kamera fliegen – das hätte man ruhig auch etwas auf die oberen Speaker vertonen dürfen. Dafür gibt’s dann die Lautsprecher- und Computer-Durchsagen ab 11’47, die ebenso über alle Heimkino-Lautsprecher ertönen wie das Signalhorn. Dennoch bleibt es ein auf und ab. Denn kurz darauf auf dem Schlachtfeld passiert so viel Action und Geballer oberhalb der Kamera, dass man sich schon fragen, darf, warum es dort ruhig bleibt. Wenn dann auch noch ein Kriegs-Gleiter über die Kamera fliegt und man nichts außer leiser Filmmusik von oben hört, hat hier jemand schlicht an den Reglern gepennt – zumal nach 22’50 eine praktisch identische Szenen wieder für einen 3D-Soundeffekt genutzt wird. Sieht man von der Filmmusik ab, gibt es ganze fünf Szenen mit dedizierten Höhen-Effekten. Nicht einmal, wenn der Millennium Falke optisch beeindruckend in Überlicht-Geschwindigkeit wechselt. Auch hier hätte man den akustischen Tunnel gerne mal auf die Heights legen dürfen. Da fragt man sich schon nach dem „Warum“ Warum beispielsweise nicht während des Zugüberfalls, wo immer wieder Geschosse aus den Blastern oberhalb der Köpfe einschlagen oder an ihnen vorbeifliegen. Warum nicht auf Kessel, wo Solo und Lando die Blaster-Geschosse nur so um die Ohren fetzen – teils sichtbar über der Kameraposition?

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 7.1 – 90% (2D-Betrachtung)
  • Englisch: Dolby Atmos – 90% (2D-Betrachtung)
  • Englisch: Dolby Atmos – 40% (3D-Betrachtung)

Bonus (80%)

Das Bonusmaterial von Solo: A Star Wars Story liegt komplett auf einer dritten Disk – selbst die reguläre Blu-ray enthält ausschließlich den Film. Enthalten sind neben acht entfernten Szenen insgesamt neun Featurettes, in denen man beispielsweise Regisseur Ron Howard und sein Star-Ensemble an einem Star-Wars-Pokertisch sitzen und Anekdoten preisgeben sieht. Außerdem werden Lawrence und Sohn Jonathan, die Autoren des Films, vorgestellt. Man kümmert sich um die Neugestaltung des Millennium Falken und geht auch auf die Vergangenheit von Solo ein. Eine besonders interessante Geschichte ist die Analyse der Zugüberfall-Szene und natürlich bekommt auch Chewie sein eigenes Featurette.

Die Animationen und CGI-Effekte überzeugen, leiden aber unter der schwachen Bildperformance des Films
Die Animationen und CGI-Effekte überzeugen, leiden aber unter der schwachen Bildperformance des Films

Gesamtbewertung Solo: A Star Wars Story 4K Blu-ray (73%)

Solo: A Star Wars Story ist ein unterhaltsamer Beitrag im Star-Wars-Universum. Leider aber eben nicht mehr. Die Story wirkt zusammen geflickt und bleibt ohne echten Handlungsbogen auch reichlich spannungsarm. Als SW-Fan ist das Ganze natürlich deshalb unterhaltsam und witzig, weil man viele Verweise auf die späteren Filme geliefert bekommt und endlich erfährt, was Solo vor seinem Auftritt auf Mos Eisley erlebt hat. Und die Action, so viel sei gelobt, macht schon Spaß. Wenn man sie denn erkennen kann. Denn wer NICHT bei stockfinsterer Umgebung schauen kann, wird schon mit der viel zu dunklen und kontrastschwachen Blu-ray seine Probleme haben. Die UHD sumpft dann fast völlig ab – selten hatte ein A-Film so ein unterdurchschnittliches Bild. Wirklich Spaß macht hingegen der Ton, der trotz „nur“ DD+ richtig dynamisch und effektvoll geworden ist. Vergessen kann man hingegen die Atmos-Spur, deren Szenen mit dedizierten 3D-Soundeffekten faktisch an einer Hand abzählbar sind.

Solo: A Star Wars Story 4K Ultra HD [Blu-ray]

Preis: EUR 29,99

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Solo: A Star Wars Story 3D Steelbook [3D Blu-ray] [Limited Edition]

Preis: EUR 27,99

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36 Neu & Gebraucht erhältlich ab EUR 20,51

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 27. September 2018 Review am: 26. September 2018
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 135 Minuten
Filmstudio: Disney FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Sony UBP-X700

„Solo: A Star Wars Story“ Trailer:

„Solo: A Star Wars Story“ 4K Blu-ray im Test: Ein visueller Totalausfall
4 (80%) 2 Bewertung[en]

5 KOMMENTARE

  1. Die UHD ist echt eine Unverschämtheit! Hab erst gedacht an meinen Bildmodi stimmt was ganz und garnicht, sowas schlechtes an UHD habe ich bis jetzt noch nie gesehen, man erkennt stellenweise in dem Film überhaupt nichts mehr und es wird zu einem echten Ratespiel was auf dem Bildschirm passiert. Könnte mich im wahrsten Sinne des Wortes schwarzärgern den Film gekauft zu haben! Wird direkt wieder auf den Flohmarkt der Schande geworfen! Disney hinsetzen! Note 6!

  2. Alles geschrieben nichts hinzuzufügen. Danke. Zweiter total ausfall von Disney. Blu-ray reicht vollkommen aus. Das hat in meinen Augen nichts mit UHD zu tun. Kein Mehrwert gegenüber der BD die von meinem Player sehr gut hoch skaliert wird. Wo sind die Zeiten hin wo Star Wars Bild technisch und Ton technisch Referenz waren. Leider vorbei seit Disney alles übernommen haben.

  3. Star Wars, sowohl die alte, als auch die Prequel-Trilogie, waren zu ihrer Zeit immer die Referenz was Ton und Bild anging. Nicht nur, dass dies nun nicht mal mehr ansatzweise gegeben ist, ist das jetzt nach Episode 8 auch schon der zweite Totalausfall in diesem Bereich, ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte. Der Tag an dem Disney Lucasfilm gekauft hat, wird noch als einer der schwärzesten Tage der Hollywood-Geschichte in die Annalen eingehen.

  4. Nein, tut er nicht. das Bild ist viel zu dunkel. Hatte die BD bereits hier aus der Schweiz hier (CeDE). Hab ihn weiter erkauft. Lasst die Finger von dem Streifen. Lohnt nicht.

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